Dieser schreckliche, bestialisch geführte Krieg in der Ukraine wirft seine finsteren Schatten leider auch bis zu uns nach Deutschland. Unsere Kinder und Enkelkinder bekommen diese grausamen Bilder in den sozialen Medien, im Fernsehen und in der Zeitung zu sehen oder sie hören im Radio davon – und sie kommen zunehmend auch in direkten Kontakt mit geflohenen, mehr oder weniger stark traumatisierten Kindern aus den Kriegsgebieten der Ukraine. Wir können das nicht verhindern – und das wäre bestimmt auch der falsche Weg!

Von Frau Miriam Wehle, Referentin für Ehe- und Beziehungspastoral sowie missionarische Pastoral im Ordinariat Magdeburg, erhielten wir per E-Mail u.a. folgendes Hilfsangebot:

Der Krieg in der Ukraine macht vielen Menschen Angst. Unsere Kinder können diese Angst spüren und sind verunsichert; auch, weil sie über Social Media unmittelbaren Zugriff auf Kriegsberichte und -bilder haben. Wir können ihnen helfen, die Eindrücke zu verarbeiten und einzuordnen.

Das Zentralinstitut für Ehe und Familie in der Gesellschaft (ZFG) hat eine Handreichung erstellt: »Mit Kindern über den Krieg sprechen – was Kinder brauchen und Eltern wissen sollten«.

Die Publikation kann kostenlos in deutscher und englischer Sprache heruntergeladen werden und soll eine Stütze für Eltern und ihre Kinder sein.

Hier der Link zum ZFG:
Mit Kindern und Jugendlichen über den Ukrainekrieg sprechen

Machen Sie Gebrauch von den Angeboten und leiten Sie diese auch an andere weiter. Und bleiben wir hoffnungsvoll, dass der Friedenswunsch bald wieder stärker ist als alle Kriegstreiberei!

 

 

So versucht ein 8-Jähriger, die aktuellen Ereignisse in der Ukraine zu verarbeiten.

 

Verschiedene (Bildungs-)Angebote in unserem Bistum

Parallel zu dem seit etwa zehn Jahren wieder ins Leben zurück gerufenen Männerkreis unserer Pfarrei, der sich inzwischen wiederholt getroffen hat, gibt es schon etwas länger ein ökumenisches Angebot der evangelischen Kirchengemeinde Quedlinburg „Männer auf dem Weg‟.

 Für den – und das ist ganz bewusst im grammatischen UND biologischen Maskulin formuliert – also für den, der sich vielleicht lieber mit Gleichgesinnten wortwörtlich auf den Weg durch den Harz begeben will, wäre dies vielleicht eine „gangbare‟ Alternative:

Womit ich nicht gerechnet hätte – zumindest nicht so bald …